Dienstag, 26. April 2011

Paradise



Wie der Titel schon sagt habe ich das Paradies besucht. Zusätzlich bot sich mir ein wundervoller Tag. In seiner Gesamtheit bestand er aus einer Menge Spaß. Ob beim Schwimmen, Skaten, Essen oder trinken, er war immer irgendwie da.

Montag, 25. April 2011

Guten Morgen Welt!

Die letzten Tage im Gesamten, waren schon recht ansehlich und haben mir gefallen. Mit der Ausnahme, das ich mir wieder den Fuß umgeknickt habe war es wirklich wert all' die schönen Dinge zu Unternehmen. Vorgestern war ich mit Gabriel und den anderen in Duisburg am Rheinpark und habe den Tag in vollen Zügen genossen, bis ich umgeknickt bin.

Dann war ich Gestern noch in Düsseldorf und habe Sonne getankt. Heute begann der Tag mit einem großen Frühstück und meiner Trainings-Einheit, jetzt gleich gehe ich Zeitschriften verteilen und dann geht es für mich nach Jüchen.

Tolle Lyrics!->

Freitag, 22. April 2011

Ich und Du

Vorab, das was jetzt folgt, ist viel Text. Und wer sich nicht davon angesprochen fühlt, muss das nicht lesen. Wer sich die Zeit nimmt, ist mein willkommener Gast, auf der Reise in das innerste einer kleinen Welt.

Du fährst mit dem Rad durch die verlassenen Dörfer, siehst zum ersten Mal, wie einsam die Welt bei Nacht ist. Du kehrst dein innerstes nach außen, weißt genau, jetzt sieht es niemand. Die Verhangenen Gedanken, darüber was du erreichen willst und was du erreichen kannst. Plötzlich merkst du, das dein Leben dich unterfordert, du in deiner eigenen Kraft zu schwimmen scheinst und langsam, kläglich ertrinkst. Die Ziele die du dir steckst, verlieren an Wert, wenn du sie genau betrachtest. Dann sind da die Ziele, die ein hohes Pensum an Arbeit benötigen, die Ziele die du dir erträumst. Und du weißt, wenn du versuchst sie zu erreichen, wirst du dich mit aller Macht daran begeben. Das heißt für dich, du wirst dann arbeiten, wenn alle an dir zweifeln, wirst jeden Tropfen Lebenskraft daran setzen.
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Ich tue es nicht, ich werde es nicht wieder darauf ankommen lassen, ich werde nichtmehr der sein, der alles auf eine Karte setzt. Ich komme nicht mit, nicht zu dieser Fahrt. Ich werde mich nach den Möglichkeiten des Lebens umsehen, den Moment abwarten. Offen sein für die Dinge, die sich mir bieten.

Ich versuche nicht mein Leben zu unterwerfen, will gar nicht Herr über all' das werden. Ich schwebe, halte den Dialog zum Leben aufrecht! Sehe die Möglichkeiten und versuche sie für mich zu gewinnen.

Mittwoch, 20. April 2011

Sport - Action


Ja, mein Tag war geprägt durch Abwechslung, Spaß und einer Menge an Sport. So bin ich Heute zum Beispiel knapp 40 Kilometer Rad gefahren, an die 45 Bahnen geschwommen, war Basketball spielen und schlussendlich noch turnen. Es hat sehr Spaß gemacht und ich bin dermaßen reif für die Kiste, das glaubt ihr nicht.

GUTE NACHT!

-Bild stammt von hier.

Montag, 18. April 2011

Baked Monday #3



Es ist wie es ist. Einzeln wird diesen Zielen, die man hat, zur Perfektion nach gegangen. Verrückt, wie doch ein zweites Ziel den großen Plan durchkreuzt. Ein Drittes verändert die Zukunft und ein Viertes zerstört sie. Hat man mehr als ein Ziel vor Augen, sollte man sich dessen bewusst sein, sich nicht auf zwei Dinge zur selben Zeit konzentrieren. Kommen Zweifel auf, in dieser Zeit, Zeit derer die sie zum Erreichen ihrer Ziele verwenden, lasst sie fallen, diese Ziele. Haltet aber dennoch daran, an dem, woran ihr glaubt.

Montag Vormittag

Ja, hier und in alter Frische!
Ich hoffe ich spreche nicht nur für mich wenn ich sage das diese Ferien nicht hätten besser anfangen können, das Wetter, die Atmosphäre. Es ist alles wundervoll, vorsommerlich.

Das einzige was außer Plan mäßig verlief war die Platzwunde an meinem Unterarm Gestern, hier mal ein Bild.


Schön tief ging das rein. Und heute geht es für mich dann erstmal nach Neuss, ein neues Brett kaufen, dann nach Düsseldorf mir mit meinem Namensvetter einen schönen Tag machen.

Vorerst, schönen Montag!

PS: Würde mich sehr über ein Stichwort von euch freuen, über das ich meinen Baked Monday Post verfassen würde.

Sonntag, 17. April 2011

Berlin - Potsdam


Guuten Morgen! - Endlich erwacht, kann ich euch doch gleich mal erzählen was in Berlin so alles passiert ist.

Die Busfahrt hin, zu unserer Jugendherberge, war der reinste Horror. Warum? - Neun Stunden Fahrt, die Jüchen und Berlin trennen. Ich konnte Busfahren noch nie leiden.

Kaum da, am ersten Tag, ging es darum das Zimmer ein zu richten und sich ein zu leben. Am Abend gab es dann Frühstück.

Am zweiten Tag ging es für uns erst einmal ins Sterncenter in Potsdam, großes Dingen. Zu Abend wurde dann der Bundestag unsicher gemacht.

Die nächsten zwei Tage ging es nach Berlin-City, eine schöne, vielfältige Stadt. Dafür nahm das gute Wetter aber auch rapide ab.